Die beiden Glaspfeifen spielen simultan, mal schreien, mal knurren, mal summen sie, und manchmal machen sie nur Atemgeräusche.
Die akustische Aktivität ihres Zusammenwirkens schafft innerhalb eines jeden Klanges eine Vielfalt von Strukturen, Verdichtungen und räumlichen Dimensionen.
Die Transparenz der Pfeifen ist nicht willkürlich gewählt, sondern zeigt die skulpturale Richtung ins Nichts.
Je perfekter wir durchblicken können (erleuchtet sind), desto weniger ist unsere Einsicht blockiert. Folgt man diesem Gedanken, dann heißt alles sehen nichts sehen." S.v.H. |
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