Stephan von Huene | Ölbilder
Das Gesamtwerk Stephan von Huenes: Kinetik- und Klangskulpturen, Skulpturen, Assemblagen, Zeichnungen
1442
page-template-default,page,page-id-1442,page-child,parent-pageid-110,cookies-not-set,ajax_fade,page_not_loaded,,select-child-theme-ver-1.0.0,select-theme-ver-4.6,header_top_hide_on_mobile,wpb-js-composer js-comp-ver-6.0.5,vc_responsive

Ölbilder

Die ersten Ölbilder des 19/20jährigen Stephan von Huene entstanden noch vor Beginn des Kunst-Studiums und bezeugen seine Orientierung an der französischen Malerei der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die wenigen erhaltenen Leinwandbilder lassen vor allem den Fokus auf die Pinselschrift, den Duktus erkennen. In Melone werden die irdenen Farben des Kubismus fleckig-impressionistisch aufgesetzt, so dass die Gegenstände in einem changierenden Bildraum erscheinen. Auch in Samen steht noch eine organische Form im Vordergrund, die sich jedoch objekthaft in den Raum auffaltet. Mit Beginn des Studiums löst sich von Huene vom Dinglichen und abstrahiert z. B. von Wasserbewegungen und Gesteinsformationen, die im Sinne des Abstract Expressionism in den USA ganz in der Farbe aufgehoben werden.